Das haben wir im Schuljahr 2025/2026 erlebt
Fachtag „Demokratie an Schulen entlang der Donau“ – Die Gustav-Schönleber-Schule war dabei!
Am 9. Februar 2026 fand in den Donauhallen in Donaueschingen der Fachtag „Demokratie an Schulen entlang der Donau“ statt. Veranstaltet wurde er vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg.
Im Mittelpunkt stand das internationale Projekt „Don@u-Online 2026 – Demokratie made in Europe!“, zu dem Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und schulische Vertreterinnen und Vertreter aus Baden-Württemberg sowie aus insgesamt 14 Donauländern zusammenkamen. Sie konnten erkunden, wie Demokratie entlang der Donau gelebt und weiterentwickelt wird.
Die GSS war nicht nur als Teilnehmer vertreten. Auf dem Markt der Möglichkeiten präsentierten Schülerinnen und Schüler stolz das Gesellschaftsspiel Donaudeltareise der GSS, das direkt über die Schule erworben werden kann (Tel-Nr. 07142/ 912870). Sie informierten über den gesamten Entstehungsprozess – vom ersten Konzept über die inhaltliche Recherche bis hin zum Arbeitstagebuch.
Vertreterinnen des Kultusministeriums, des ZSL, Lehrkräfte aus verschiedenen Donauländern und weitere Gäste informierten sich am Stand der GSS. Besonders beeindruckend war, wie engagiert die Schülerinnen und Schüler ihr Projekt vorstellten und Fragen beantworteten.
Fragen des Spiels zu den jeweiligen Heimatländern wurden von den europäischen Gästen begeistert aufgegriffen und direkt beantwortet. So entstand ein lebendiger Austausch.
Die Schülerinnen und Schüler erhielten viel positives Feedback und zahlreiche Anregungen zur Weiterentwicklung des Spiels. Die Wertschätzung für ihre Arbeit war deutlich spürbar – ein Moment, auf den alle Beteiligten sehr stolz sein können.
Die Themen Demokratiebildung und die Zusammenarbeit entlang der Donau sollen künftig weiter ausgebaut werden. Geplant ist ein stärkeres Netzwerk zwischen Schulen aller Donauländer – ein spannender Ausblick für kommende Projekte.
Zum Abschluss des Tages besuchten die Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihrem Lehrer die Donauquelle – den Ursprung des Flusses, der auch im Zentrum des Spiels Donaudeltareise steht. Dieser Besuch war nicht nur geografisch, sondern auch symbolisch ein schöner Schlusspunkt eines inspirierenden Tages.
Der Fachtag war eine wertvolle Erfahrung. Die GSS konnte ihr Projekt einem internationalen Publikum vorstellen, neue Perspektiven gewinnen und erleben, wie wichtig ihr Engagement für Demokratiebildung ist.
Spannender Lesewettbewerb an der Gustav-Schönleber-Schule – Unsere Siegerin steht fest!
Seit dem Herbst haben sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler mit viel Engagement auf den diesjährigen Lesewettbewerb vorbereitet. In einer ersten Runde traten die Teilnehmenden zunächst innerhalb ihrer Klassen gegeneinander an. Aus den Jahrgangsstufen 5 bis 7 wurden schließlich jeweils zwei Schülerinnen und Schüler pro Klasse ausgewählt, um beim großen Schulentscheid ihr Können unter Beweis zu stellen.
Nun war es endlich so weit: Der entscheidende Wettbewerb fand statt und die Frage, wer die GSS beim Landkreisentscheid vertreten darf, wurde beantwortet. Insgesamt sieben Schülerinnen und Schüler präsentierten sorgfältig ausgewählte, spannende und abwechslungsreiche Textstellen. Mit viel Ausdruck, sicherem Auftreten und großem Mut trugen sie ihre Texte vor einem aufmerksamen Publikum vor.
Die Mitschülerinnen und Mitschüler lauschten gebannt den Vorträgen und unterstützten die Kandidatinnen und Kandidaten mit tobendem Applaus. Die Jury – bestehend aus mehreren Lehrkräften, der Schulleitung sowie einer Vertreterin der örtlichen Otto-Rombach-Bücherei – zog sich im Anschluss zur Beratung zurück. Die Entscheidung fiel nicht leicht, denn alle Teilnehmenden überzeugten mit starken Leistungen.
Am Ende durfte sich eine Schülerin aus der 5. Klasse über den Sieg freuen. Sie wird die GSS beim Landkreisentscheid vertreten und dort für unsere Schule ins Rennen gehen. Alle Kandidatinnen und Kandidaten erhielten als Anerkennung für ihre tolle Performance eine kleine Aufmerksamkeit.
In einer Schulvollversammlung wurde unsere Siegerin schließlich vor der gesamten Schulgemeinschaft geehrt – ein besonderer Moment für sie und ein würdiger Abschluss einer spannenden Veranstaltung, die einmal mehr zeigte, wie viel Engagement, Lesefreude und Mut in unseren Schülerinnen und Schülern steckt.
„Ein König mit Nix – nur mit Liebe“
An Weihnachten haben drei Könige Jesus besucht. Die haben dem Baby Geschenke gebracht.
Die Sternsingerkinder verkleiden sich als Könige. Sie verschenken gute Worte und sammeln Geld für Kinder in anderen Ländern, die arm sind.
An die Eberhard-Ludwig-Schule Ludwigsburg, die Hirschbergschule Ludwigsburg und die Gustav-Schönleber-Schule Bietigheim ist das Sternsingermobil gekommen.
Zwei Frauen haben uns Sachen erklärt über Kinder in Bangladesch.
Besonders über ein Mädchen. Die muss eine gefährliche Arbeit in einer Fabrik machen. Die bekommt nur ganz wenig Geld dafür. Die muss den ganzen Tag arbeiten. Obwohl sie noch ein Kind ist!
Die Sternsinger sammeln Geld, damit Kinder nicht in der Fabrik arbeiten müssen. Alle sollen zur Schule gehen dürfen. Die Kinder in Bangladesch sind sehr fröhlich, wenn sie zur Schule gehen dürfen.
Wir wünschen uns, dass es überall genug Geld für Kinder gibt!
Und es soll überall Frieden ohne Waffen sein!
Die Sternsinger sind besondere Könige.
Jesus war auch ein besonderer König: er war nicht reich und hatte keinen Palast.
„Ein König mit Nix – nur mit Liebe“.
geschrieben von Schülerinnen und Schülern unserer Schule
Weihnachtsfeier der GSS in der Pauluskirche
In diesem Jahr fand unserer Weihnachtsfeier erstmals in einer neue Location statt: die Pauluskirche. Die Veranstaltung war sehr gut besucht, viele gespannte Schülerinnen und Schüler sowie zahlreiche Eltern waren gekommen, um gemeinsam einen stimmungsvollen Abend zu erleben.
Unter dem Motto „Weihnachts-ABC“ erwartete die Gäste ein buntes und abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Von Theater- und Tanzaufführungen über Videobeiträge bis hin zu Klaviermusik und einer Kunstausstellung reichte das vielfältige Angebot, das die Kreativität und das Engagement unserer Schülerinnen und Schüler eindrucksvoll zeigte.
Im Anschluss an das Programm in der Kirche bestand die Möglichkeit, die ausgestellten Kunstwerke der Schülerinnen und Schüler in Ruhe zu betrachten. Danach klang der Abend auf dem Schulhof der Schule gemütlich aus. Dort konnten sich die Besucherinnen und Besucher bei einem warmen Punsch stärken und sich am reichlich gedeckten Tisch mit Plätzchen und weihnachtlichen Leckereien bedienen, die von den Eltern beigesteuert worden waren.
Für eine besonders schöne Atmosphäre sorgte zudem eine Feuerschale, an der sich die Gäste aufwärmen oder einfach das Beisammensein genießen konnten. Insgesamt war die Weihnachtsfeier eine gelungene Einstimmung auf das bevorstehende Weihnachtsfest und ein schöner gemeinsamer Abschluss des Jahres.
Orange the day- die Gustav-Schönleber-Schule setzt ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen
Jedes Jahr leuchtet die Welt vom 25.November bis zum 10.Dezember in Orange. Die UN-Kampagne „Orange the World“ macht seit 1991 auf das Thema Gewalt gegen Frauen aufmerksam und ruft Menschen, Vereine und andere Organisationen dazu auf in diesen 16 Aktionstagen ein deutliches Zeichen zu setzen – ein Zeichen in Orange.
Auch die Gustav-Schönleber-Schule hat sich in diesem Jahr beteiligt. Die Schulsozialarbeiterinnen informierte die Schulgemeinschaft in einer kurzen Präsentation über die Aktion „Orange the World“ und sensibilisierten die Schülerinnen und Schüler zum Thema Gewalt an Frauen. Sie stellten den Ablauf des schulinternen Aktionstages sowie die verschiedenen Angebote vor.
Im Anschluss an die Präsentation konnten Schülerinnen und Schüler an acht unterschiedliche Stationen kreativ werden – selbstverständlich in der Farbe Orange, die die Kampagne bewusst gewählt hat, da diese für Lebensfreude steht. Das Angebot reichte von Fruchtspießen über Weihnachtssterne und Windlichter bis hin zu Armbänder Knüpfen. Auch Handabdrücke, Buttons, selbstgestaltete Schriftzüge und ein Greenscreen standen zur Auswahl. Die Begeisterung war groß, und die Freude am gemeinsamen Gestalten deutlich zu spüren.
Besonders schön war zu sehen, wie an diesem Tag die üblichen Klassenstrukturen aufgebrochen wurden: Neuntklässlerinnen und Neuntklässler saßen gemeinsam mit Grundstufenkindern an einem Tisch, tauschten sich aus und arbeiteten Seite an Seite an ihren Projekten. Einmal mehr zeigte sich welche tolle und wertvolle Schulgemeinschaft an der GSS besteht.
Die Gustav-Schönleber-Schule schwimmt insgesamt 25600m
Zum ersten Mal nahm eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften am 24h-Schwimmen im Hallenbad Bissingen teil – und das gleich mit großem Erfolg.
Innerhalb eines dreistündigen Zeitfensters hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, begleitet von ihren Lehrkräften an diesem sportlichen Event teilzunehmen.
Ausgestattet mit der Schulflagge, kleinen Stärkungen für zwischendurch und einer großen Portion Motivation machten wir uns bereit.
Nach lauten „Pitsch-Nass“-Jubelrufen wagten sich die ersten Kinder sowie Lehrkräfte ins Wasser. Nachdem die Wassertemperatur getestet war und die erste Aufregung verflogen, wurde kräftig losgeschwommen – und das mit beeindruckender Ausdauer.
Insgesamt legten die Teilnehmenden stolze 25.600 m zurück. Das entspricht ungefähr der Strecke von Bietigheim-Bissingen bis nach Esslingen.
Am Ende waren die Freude und der Stolz in den Kinderaugen groß: alle hatten so viele Bahnen geschafft, dass jedes Kind eine Medaille erhielt. Mit neun Bronze-, fünf Silbermedaillen und einer Goldmedaille präsentierte sich die Gustav-Schönleber-Schule am Samstag nicht nur als sportlich stark, sondern auch als echte Gemeinschaft.
Die Planung und Durchführung dieses sportlichen Events sowie das gegenseitige Unterstützen und Motivieren im Wasser und am Beckenrand zeigten deutlich: Teamgeist wird an der Gustav-Schönleber-Schule ganz groß geschrieben.
Wir haben eine neue Schülersprecherin
Auch in diesem Jahr haben die Schülerinnen und Schüler der Gustav-Schönleber-Schule ihre neue Vertretung gewählt. Schon Wochen vor der Wahl wurde an der Schule ordentlich die Werbetrommel gerührt. Überall im Schulhaus hingen bunte Plakate mit Wahlversprechen, Slogans und Fotos der Kandidatinnen und Kandidaten. Bei einer persönlichen Vorstellungsrunde vor der gesamten Schulgemeinschaft nutzten die Kandidatinnen und Kandidaten die Gelegenheit, um ihre Ideen direkt zu präsentieren. Insgesamt gingen 6 Schülerinnen und Schüler ins Rennen.
Am Wahltag selbst war die Aufregung groß. Als Lernort für Demokratie hat die Gustav-Schönleber-Schule die Wahl der Schülersprecherin oder des Schülersprechers entsprechend gestaltet. Es wurde ein Wahllokal eingerichtet, dass von den Schülerinnen und Schülern in einem entsprechenden Zeitfenster aufgesucht werden konnte.
Insgesamt beteiligten sich 99 Schülerinnen und Schüler an der Wahl. Die Kinder, selbst die Jüngsten, kamen stolz mit ihren Wahlzetteln, um ihre Stimme abzugeben. Viele hatten ganz klare Vorstellungen, wem sie aus welchen Gründen ihre Stimme geben wollen. „Wir dürfen mitbestimmen.“ – dieses Gefühl zu vermitteln war natürlich ein großes Ziel dieser Aktion: gelebte Demokratie im Schulalltag.
Durchgesetzt haben sich die Kandidatinnen und Kandidaten, die sich für saubere Toiletten und mehr Mitsprache im Schulalltag stark machen wollen – unter anderem durch einen Schüler*innenbriefkasten. Dieser soll dazu dienen Ideen, Anregungen und Wünsche direkt an die Schülermitverantwortung zu übermitteln.
Als das Ergebnis verkündet wurde, brach Jubel aus:
Eine Schülerin aus Klasse 8 ist die Siegerin der Wahl und wurde begeistert gefeiert. Direkt dahinter landete ein Neuntklässler, der nun sein zweites Amtsjahr startet. Gemeinsam wollen sie die Interessen der Schülerinnen und Schüler vertreten und die Schule weiter mitgestalten.
Auf der Bühne kamen gleich die neuen Funkmikros zum Einsatz – ein perfekter Start für die frisch gewählte Schülersprecherin und ihren Stellvertreter, die nun mit klarer Stimme und viel Motivation in ihre Amtszeit starten.
Ein großes Dankeschön an alle Mitwirkenden, an die Kandidatinnen und Kanditen und an alle Wählerinnen und Wähler. Eine rundum gelungene Wahl mit echter Beteiligung, viel Teamgeist und dem Gefühl: Unsere Meinung zählt!
Ein gelungener Start in die Schulzeit
Mit großer Freude begrüßte unsere Schule die neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler, für die nun eine aufregende Zeit beginnt. Zusammen mit der Außenstelle der Johannes-Kullen-Schule wurden die neuen Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen geheißen.
Den feierlichen Auftakt gestaltete der Unterstufenchor der Gustav-Schönleber-Schule. Er begrüßte die neuen Schülerinnen und Schüler, sowie deren Familien und Freunde mit einem fröhlichen Lied, das sofort für gute Stimmung sorgte.
Die gelungene Einschulungsfeier wurde durch ein Theaterstück zum Thema „Das kleine WIR in der Schule“ ergänzt, womit die älteren Schülerinnen und Schüler der Außenstelle das Publikum begeisterten.
Ein besonderes Highlight war der Eintritt der Kinder in die Schule: Jedes Kind durfte auf einer Rutsche in das Schulgebäude hinuntergleiten und wurde von der Schulgemeinschaft mit einem herzlichen Applaus empfangen. Die Aufregung bei allen Beteiligten war groß, die Freude noch größer.
Während die Erstklässlerinnen und Erstklässler ihre erste Unterrichtsstunde erleben durften, wurden die Eltern in der liebevoll dekorierten Mensa bewirtet. Neben einer kleinen Stärkung war genug Zeit für ein erstes Kennenlernen.
Anschließend hatten die Familien natürlich noch Zeit für Erinnerungsfotos im neuen Klassenzimmer ihrer Kinder.
Alles in allem ein gelungener und rundum fröhlicher erster Schultag, der uns allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Die Schulgemeinschaft der Gustav-Schönleber-Schule freut sich über den Zuwachs und wünscht allen neuen Schülerinnen und Schülern einen guten Start.
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